warning icon
YOUR BROWSER IS OUT OF DATE!

This website uses the latest web technologies so it requires an up-to-date, fast browser!
Please try Firefox or Chrome!

HypnoBirthing Köln

HypnoBirthing Köln | Erfahrungsberichte

HB Erfahrung

Liebe Marina,

wir sind sehr dankbar, dass wir den Hypnobirthing Kurs bei dir machen konnten.

Ich dachte zuerst, dass ein „gewöhnlicher“ Geburtsvorbereitungskurs über ein Wochenende reichen würde, aber das war nicht der Fall.

Mein Mann hat mich auf die Idee des Hypnobirthing gebracht

und ich wollte an diesem Kurs, genauso wie er teilnehmen, allerdings erst, nachdem ich mich darüber informiert hatte.

Ich war begeistert, wie einfach diese Methode ist, wenn man sich darauf einlässt.

Die Geburt meiner Tochter hat 23 Stunden gedauert und ohne Hypnobirthing wäre ich wohl schon nach einigen Stunden k.o. gewesen und meine Tochter wäre vielleicht nicht auf natürlichem Weg zur Welt gekommen, was ich mir sehr wünschte.

Die ersten 7,5 Stunden haben wir entspannt zu Hause verbracht, in dieser Zeit konnte ich mich gut auf die Atmung und die Wellen einstellen-ich betrachtete diese Zeit eher als Wiederholung der erlernten Dinge.

Im Krankenhaus bildeten mein Mann und ich trotz mehrerer kleiner „Herausforderungen“, die während der nächsten Stunden auftraten ein super Team.
Wir wurden während der Zeit im Krankenhaus von vier verschiedenen Hebammen betreut, zwei von ihnen sagten uns:

„Von Ihnen höre ich gar nichts-ist denn alles in Ordnung?“ und

„Ich weiß nicht, was Sie hier machen, aber machen Sie weiter so!“

Solche Komplimente nahmen wir mit Freude auf und diese motivierten uns, fleißig nach dem Hypnobirthing Konzept weiter zu machen und wir versuchten weiter, alles Gelernte anzuwenden!

Ohne Hypnobirthing wäre die Geburt in meinen Augen nicht so positiv verlaufen:

Ich habe viel Kräfte sparen können.
Ich habe viel neue Energie unter der Geburt schöpfen können.
Ich habe meine Angst vollständig besiegen können.
Ich habe einen wunderbaren Geburtsgefährten gehabt.

Vielen herzlichen Dank!

Als ich meine Tochter im Krankenhaus geboren habe, entschied ich mich: Das wollte ich bei meinem zweiten Kind nicht. Ich hatte die fixe Idee, meinen Sohn zu Hause zu gebären, auch wenn mich alle für verrückt erklärt haben.

Darauf hin hab ich mich in meiner zweiten Schwangerschaft sehr viel informiert, damit es mit meiner Idee klappt und so kam ich zu HypnoBirthing. Ich war von Anfang an begeistert und voller Elan – mein Mann leider nicht, er hat es nur mir zuliebe gemacht.

Alle Informationen, die wir von Marina bekommen haben, habe ich brav umgesetzt. Ich hab mich bewusster ernährt, mir keine negativen Storys mehr von Geburten angehört, ich habe jeden Abend die CD angehört, die mir bis zur Geburt sehr geholfen hat.

Aber meinen Mann konnte ich nach dem Kurs leider immer noch nicht begeistern. So hab ich die ganzen Übungen alleine gemacht und mich damit gestärkt, dass ich es meinem Mann beweisen werde, dass es funktioniert und ich mein Baby zu Hause bekomme.
Ich habe meine beste Freundin gefragt, ob sie bei meiner Geburt dabei sein wollte und sie hat sich so gefreut, dass wir uns zusammen darauf vorbereiten.

Als die erste Geburtswelle am 29.01.2014 um 06:00 Uhr angefangen hat, konnte ich es gut veratmen – mein Mann ist zu Hause geblieben und hat sich um unsere Tochter gekümmert.
Meine Hebamme und meine Freundin sind  um 10:00 Uhr bei mir zu Hause angekommen. Vorher konnte ich alle Wellen sehr gut allein veratmen und ich habe fleißig gegessen und getrunken und mich zu Salsa-Musik bewegt.
Als die beiden angekommen sind, hab ich mich in die heiße Badewanne gelegt und mein Fruchtwasser ist in die Wanne gefloßen. Dann bin ich von der Badewanne zum Schlafzimmer, meine Wellen konnte ich immer, mit Hilfe meiner Freundin, gut veratmen. Im Schlafzimmer wollte ich nicht mehr liegen und ich bin dann ins Wohnzimmer gewandert.
Um 12:12 Uhr ist mein Sohn im Wohnzimmer (ich sass auf dem Geburtshocker) geboren.

Die Geburt dauerte insgesamt 6 Stunden und es war eine Traumgeburt, so wie ich es mir erträumt habe.
Danke, Marina für deinen Kurs.

 

 

Hallo Marina,

vergangenen Sonntag um 22:37 kam L. nach einer Hausgeburt im Gebärpool zur Welt! 🙂

Er ist kerngesund und munter!
Die Geburt ist genau wie die gesamte Schwangerschaft sehr gut verlaufen.
Die Fruchtblase hatte sich übrigens um 13h geöffnet, die Geburt verlief also recht flott.

Wir möchten dir nochmals für den sehr guten Hypnobirthing-Kurs danken! Durch die guten Inhalte des Kurses und deine Art hast du uns sehr geholfen, dass die gesamte Schwangerschaft so gut verlaufen ist.

Liebe Grüße
P. und J.

 

 

HypnoBirthing Köln

Liebe Marina,

Als erstes: Tausend Dank für Deinen Kurs! Das ist das Beste, was ich jeder Frau für die erste, zweit oder dritte Geburt empfehlen kann.
Wir hatten uns noch kurz vor dem errechneten Termin umentschieden (weil eine immer größere Panikmache wegen der anzunehmenden Größe des Kindes gemacht wurde und auch schon die Schlagwörter „Einleitung“ und „Kaiserschnitt“ kursierten) und sind mit unserer Nachsorgehebamme (die auch Hausgeburten macht – bei mir aber Schiss hatte, wegen der etwas ominösen Vorgeschichte) doch nach … ins Krankenhaus gefahren.

Es ging am 13.10. morgens mit einer Zeichnungsblutung los und ich saß auf dem Klo und dachte: „Scheiße.“ und hatte tatsächlich ziemliche Panik. Dann konnte ich mich aber selbst überzeugen, mich wieder hinzulegen und habe die CD gehört mit den Affirmationen und der Regenbogenentspannung und habe die Schlafatmung angewendet – dadurch bin ich auch tatsächlich etwas eingeschlafen und wurde wieder ruhiger.

Als ich A. um 7 Uhr geweckt habe, ging es mir ganz gut. Die Wellen kamen in unterschiedlichen Abständen, ich konnte mit den beiden Atmungstechniken sie aber sehr gut aushalten.

Wir haben noch gefrühstückt usw. und um 12 Uhr habe ich dann die Hebamme erst angerufen, ob sie mal untersuchen will 😉 Sie war etwas geschockt, weil sie wohl nicht damit gerechnet hatte, daß es so schnell bei mir losgehen würde. Sie stand dann auch eine halbe Stunde später vor der Tür und der Muttermund war da schon bei etwa fünf cm und sie meinte, wir sollten jetzt aber mal ins Krankenhaus fahren…zu einer Hausgeburt konnten wir sie nicht umstimmen. Deswegen waren wir etwas enttäuscht aber ich hatte das Gefühl, daß wir es auch in einer weniger schönen Umgebung zu einer schönen Geburt kommen lassen können. Ich atmete immer schön weiter und stellte mir auch immer wieder die Satinbänder oder die sich öffnende Blume vor.

Im Krankenhaus war es dann leider erst mal richtig ätzend, weil … und dann wurden diensthabende Ärztin und Oberärztin richtig ungemütlich, als ich sagte, ich wolle keinen Ultraschall und auch keinen venösen Zugang – das Ganze artete in einen richtigen Streit aus mit Angstmachererei von seiten der Gynäkologinnen und miesen Manipulationstricks (so nach dem Motte: Ihre Schuld, wenn sie oder ihr Kind hier sterben – wenn Sie keinen Zugang wollen.) – total ätzend.

A. sagte irgendwann: „So, jetzt reicht´s.“ und ich sagte mehr oder weniger zeitgleich:“ Ich gehe gleich.“ Und da hatte ich dem blöden Ultraschall schon zugestimmt, weil ich dachte,dann geben sie Ruhe … auf dem Ultraschall konnte man natürlich überhaupt nichts ausmessen, Aussagekraft gleich Null. Ich war supersauer und gleichzeitig auch ängstlich, was das jetzt wohl noch für eine Geburt wird.

– Ich setzte mich dann aber ins Wasser und entschied ganz bewußt, daß ich mir die Geburt nicht kaputt machen lassen möchte und hörte erst noch mal die CD von vorne bis hinten durch – danach ging es besser, auch weil ich merkte, daß die Wellen wieder regelmässig kamen (die hatten während des Streits fast vollständig aufgehört). Und dann habe ich da in der Wanne gehockt und geatmet und A. hat mir Wasser zu trinken gegeben und die Hebamme saß ganz friedlich dabei und ich konnte mich auf mich konzentrieren. Die Wellen wurden witzigerweise gar nicht häufiger, sondern einfach nur in der Intensität stärker, so daß ich mich im weiteren Verlauf sehr konzentrieren mußte, die Ballonatmung beizubehalten.

Um 15 Uhr 30 untersuchte die Hebamme noch mal und da war der Muttermund fast vollständig eröffnet (um 14 Uhr waren wir im Krankenhaus gewesen). Zwischendrin hatte ich das Gefühl, Stuhlgang machen zu müssen und das war mir furchtbar peinlich und ich bekam eine seltsame Angst, so daß ich A. bat, die letzte Übung noch mal mit mir zu machen. Dadurch ging die Angst wieder weg und ich konnte weiter loslassen.

Den Übergang zur Geburtsatmung habe ich allerdings erst ganz am Ende „hingekriegt“, ich hatte immer weiter das Gefühl, die Ballonatmung machen zu müssen, wobei der Kopf schon in der Scheide zu tasten war – aber irgendwie fehlte mir da die Übung oder das innere Bild, erst ganz am Schluss, wo ich plötzlich das Gefühl hatte, noch mal anhalten zu müssen, damit er nicht in einem Schuss rausschießt, hatte ich auf einmal die Geburtsatmung präsent. Ich hatte auch ein paar Wellen, wo ich einfach nur auf AAA gebrüllt habe – was mir irgendwie peinlich war (diese unglaublich ruhigen Geburten von den Videos hatten mich schon sehr beeindruckt und ich hätte es auch gerne so „hingekriegt“…) aber es brach einfach aus mir heraus. Ganz am Schluß hatte er noch die Hand vor dem Gesicht, so daß es nach dem Kopf noch etwas länger dauerte – war aber alles in Ordnung für mich.
Und dan war er da, ganz und heile und lag im Wasser auf meinem Bauch und A. und ich konnten ihn ansehen und er saugte dann auch recht schnell an der Brust.
Ich war mir irgendwie vorher total sicher gewesen, daß es keine Komplikationen geben würde – keine Ahnung warum. Auch bei mir war alles heile geblieben – eine kleine Schürfung und das war´s! Der absolute Hammer nach der Vorgeschichte.

Und so sind wir doch noch zu unserer selbstbestimmten Geburt gekommen – allerdings mit dem zeitlichen Abstand jetzt bin ich doch zunehmend sauer über diesen blöden Streit vorher – das hätte tatsächlich auch alles so stören können, daß es nicht mehr gut geworden wäre. Andererseits – wir haben uns durchgesetzt und es hat geklappt. Auch nicht schlecht, oder?

Also liebe Marina, tausend Dank für diesen Kurs! Von mir bekommt den im Moment jede und jeder empfohlen 😉 (wobei die meisten wohl meinen, das sei „Esoterik“ und wohl auch glauben, Geburten wären „eben so“).  Das Gewicht war übrigens 3860 g (er sollte zwei Wochen vorher per Ultraschall schon 4200 g wiegen …), die Länge 55 cm und der Kopf 36 cm.

Ganz herzliche Grüße,
M. und A.
11

 

Hallo Marina,

ich wollte dir Bescheid sagen, dass unser kleiner Goldschatz K. am Samstag, den 16. November um 14.52 Uhr das Licht der Welt erblickt hat.

Die Geburt war einfach nur atemberaubend und wunderschön.

Es ist alles traumhaft und ohne jegliche Zwischenfälle verlaufen und ich danke dir sehr, dass du ein Teil dessen warst …

Einen schönen Sonntag wünschen dir die O.´s 🙂

 

 

loading
×