warning icon
YOUR BROWSER IS OUT OF DATE!

This website uses the latest web technologies so it requires an up-to-date, fast browser!
Please try Firefox or Chrome!

VORSICHT
Dies ist ein Nächstes-mal-anders Geburtsbericht – bitte überlege dir genau, ob du den lesen möchtest.
Man kann daraus viel lernen – aber jeder reagiert anders …

 

 

 

Meine Kleine ist nun endlich bei mir und ist gesund und wunderschön!
Der Ablauf war aber schwierig. WIe ihr vielleicht noch wisst hatte ich einen Blasensprung und bin in die Klinik gefahren. Mit Wehen, aber noch recht unregelmäßig.

Da ich über die Antibiosen Bescheid wusste,  konnte ich ablehnen.Mir wurde dann aber gesagt, dass bei mir eingeleitet werden müsste, wenn die Wehen bis zum Mittag nicht regelmäßig sind (ich war um ca. 1.30Uhr nachts da, Blasensprung war 23.30Uhr). Wieder war ich dank euch informiert, dass man locker 48 Stunden nach dem Blasensprung Zeit hat. Als mir am Mittag also wieder die EInleitung und die Antibiose (trotz super Blutwerte) nah gelegt wurden, lehnte ich ab. Wir wurden ziemlich schief angeguckt, aber egal… Im Laufe des Tages wurden die Wehen dann immer mehr, weil ich über Nacht schon vor Schmerzen wach wurde. Gegen 23Uhr nachts (also 24 STunden nach dem Blasensprung) waren meine Wehen schon definitiv da und regelmäßig aber halt erst alle 11 Minuten. Dennoch, die Geburt ging los! Ich wollte also natürlich warten!

 

Früh morgens habe ich nach Akupunktur gefragt und bekommen und die Wehen wurden dann immer besser! Wir hielten die Zeit an, sie waren alle 5 Minuten und waren mindestens eine Minute lang. Ivh stellte mich also shcon darauf ein mein baby zu bekommen! Einen Kreißsaal sollte ich aber nicht bekommen. Erst wenn ich meine die ganze Zeit betreut werden zu müssen. Naja ich wollte eigentlich gerne, da es ziemlich blöd war auf dem Gang die Wehen zu bekommen und nichts von den Entspannungsübungen witklich nutzen zu können.

Dann plötzlich gegen 16Uhr am 29.05 kommt der Chefarzt auf uns zu und meint wir sollten mitkommen und müssten reden. Ich dachte schon meine Blutwerte verschlechtern sich, aber was war? Er machte uns Druck einzuleiten, weil es ja schon fast 48 STunden wären (obwohl es noch lange Zeit gab) und sagte wenn wir nicht einverstanden wären, könnte er das nicht verantworten und müsste uns in eine andere Klinik schicken.

Wir sagten wir sehen das nun ein, aber die Wehen SIND DA und gleich um 19Uhr sollte ja noch ein CTG gemacht werden (der meiner Meinugn nach beweisen würde, dass meine Wehen regelmäßig und lang sind, sollte da immer noch nichts drauf sein, würden wir wahrscheinlich eine EInleitung akzeptieren.

Ich veratme also brav weiter meine Wehen und freue mich auf mein CTG, hatte aber schon ein schlehctes Gefühl und dachte mir, dass sie betsimmt trotzdem behaupten würden, dass eine EInleitung notwenig wäre… und so kam es dann! “Naja, nicht regelmäßig genug”, was echt quatsch war. Naja wie die Ärztin meinte: “Sie haben ja mit dem Chefarzt gesprochen!”, wir sollten nun sofort einleiten! Obwohl der Muttermiund 2cm offen war!! Da war ich vollkommen unter Druck gesetzt und wir sahen nur noch die Möglichkeit uns für das kleinere Übel bei der EInleitung zu entscheiden. Da  war ich soooo gestresst und man uns nur 30 Minuten Zeit gab zu entscheiden.

So unter Druck heulte ich nur noch, weil ich nicht wusste was das Richtige ist und weg waren meine Wehen… Naja, also gingen wir in den Kreißsaal um ca. 20.30Uhr und sprachen mit der Hebamme, der wir dort am wenigsten misstrauten… auch kein Traum, aber ich dachte sie würde am ehesten den richtigen rat geben. SIe meine dann der Wehentropf sei unsere einzige Möglichkeit, da der Muttermund schon offen war und die anderen beiden Möglichkeiten (also auch das Gel was wir für besser hielten, weil es, wir ihr schon gesagt habt, nur lokal wirkt) seien nur für die Fälle wenn der MM noch ganz zu ist.

Wir glaubten ihr, nahmen den Tropf, wobei ich da ohne ihn schon alle 3 Minuten Wehen hatte!
So, was dann passierte waren höllenschmerzen. Es wra nicht an das Atmen zu denken, ich quälte mich durch die Geburt und war zwischen den Wehen, die fast direkt aufeinander folgten so tod, dass ich am Ende nur noch nach SChmerzmittteln schreien konnte. Gott sei Dank war da der MM schon 9cm offen, weshalb ich keine mehr bekam. Offenbar ist es wohl ein Wunder, dass ich nach den Wehentropfen nicht mit PDA oder sogar Notkaiserschnitt da raus kam….

Innerhalb von 3 oder ca. 3,5 Stunden hatte ich eine ganze Geburt hinter mir. Ich bin sicher, es wäre auch ohne Tropf gegangen, aber halt erst ein paar STunden später. So kam mein Baby um 00.20Uhr. 9 Tage über dem Termin, aber wunderschön und perfekt gereift. Nicht zu lange und nich zu kurz!

Das war nun die Geschichte …

TAGS: Einleitung, Geburtsbericht, Wehentropf

LEAVE A REPLY

loading
×